Herzrhythmusstörungen – wenn das Herz aus dem Takt kommt
Herzrhythmus-
störungen – wenn das Herz aus dem Takt kommt
Herzrhythmusstörungen können sehr unterschiedlich wahrgenommen werden – von gelegentlichem Herzstolpern bis hin zu anhaltendem Herzrasen oder Schwindel. Für Betroffene sind diese Symptome oft verunsichernd.
Eine sorgfältige kardiologische Abklärung ist entscheidend, um harmlose von behandlungsbedürftigen Rhythmusstörungen zu unterscheiden und die richtige Betreuung einzuleiten.
Was sind Herzrhythmusstörungen?
Was sind Herzrhythmus-
störungen?
Herzrhythmusstörungen entstehen, wenn die elektrische Erregungsleitung des Herzens aus dem Gleichgewicht gerät. Dadurch kann das Herz zu langsam, zu schnell oder unregelmäßig schlagen. Viele Rhythmusstörungen sind gutartig, andere erfordern eine gezielte medizinische Betreuung, da sie lebensbedrohlich sein können.
Eine der häufigsten Herzrhythmusstörungen ist das Vorhofflimmern, welches mit dem Alter an Häufigkeit zunimmt und leider bei jedem zehnten Österreicher und Österreicherin im Alter über 70-Jahre diagnostiziert wird. Dieses kann schon durch eine einfache Messung des eigenen Pulses am Handgelenk, welcher als unregelmäßig wahrgenommen wird, erkannt werden. Da es neben schweren Herzproblemen auch eine der häufigsten Ursachen für gefährliche Schlaganfälle darstellt, sollte es frühzeitig diagnostiziert und zeitnah vom Experten behandelt werden.
Mögliche Symptome – darauf sollten Sie achten
Herzstolpern oder Herzklopfen
Unregelmäßiger Puls
Schwindel oder Benommenheit
Kurzatmigkeit
Leistungsminderung
Ohnmachtsanfälle
Nicht jede Rhythmusstörung verursacht Beschwerden – umso wichtiger ist eine fachärztliche Abklärung bei Unsicherheit.
Diagnostik bei Herzrhythmusstörungen
Die Grundlage einer erfolgreichen Behandlung ist eine präzise Diagnose. Je nach Beschwerdebild und individueller Fragestellung kommen unterschiedliche Untersuchungen zum Einsatz.
Typische Untersuchungen:
Belastungs-EKG
(je nach Notwendigkeit und strenger Indikation)
Weitere Untersuchungen erfolgen ausschließlich bei medizinischer Notwendigkeit und in enger Abstimmung mit Ihnen.
Betreuung und Behandlung
Die Betreuung von Herzrhythmusstörungen erfordert Erfahrung, Zeit und eine individuelle Betrachtung. Nicht jede Rhythmusstörung muss behandelt werden – entscheidend ist, was für Sie medizinisch sinnvoll ist.
Als ausgewiesener Experte für Herzrhythmusstörungen berate ich Sie umfassend zu möglichen Behandlungsoptionen und begleite Sie langfristig in der Nachbetreuung.
Mögliche Symptome – darauf sollten Sie achten
Herzstolpern oder Herzklopfen
Unregelmäßiger Puls
Schwindel oder Benommenheit
Kurzatmigkeit
Leistungsminderung
Ohnmachtsanfälle
Nicht jede Rhythmusstörung verursacht Beschwerden – umso wichtiger ist eine fachärztliche Abklärung bei Unsicherheit.
Diagnostik bei Herzrhythmusstörungen
Die Grundlage einer erfolgreichen Behandlung ist eine präzise Diagnose. Je nach Beschwerdebild und individueller Fragestellung kommen unterschiedliche Untersuchungen zum Einsatz.
Typische Untersuchungen:
Belastungs-EKG
(je nach Notwendigkeit und strenger Indikation)
Weitere Untersuchungen erfolgen ausschließlich bei medizinischer Notwendigkeit und in enger Abstimmung mit Ihnen.
Betreuung und Behandlung
Die Betreuung von Herzrhythmusstörungen erfordert Erfahrung, Zeit und eine individuelle Betrachtung. Nicht jede Rhythmusstörung muss behandelt werden – entscheidend ist, was für Sie medizinisch sinnvoll ist.
Als ausgewiesener Experte für Herzrhythmusstörungen berate ich Sie umfassend zu möglichen Behandlungsoptionen und begleite Sie langfristig in der Nachbetreuung.
