Herzerkrankungen – individuelle Abklärung und Betreuung

Herzerkrankungen – individuelle Abklärung und Betreuung

Herzerkrankungen können sehr unterschiedliche Ursachen und Ausprägungen haben. Eine präzise Diagnose sowie eine individuell abgestimmte Betreuung sind entscheidend, um die bestmögliche Behandlung einzuleiten und langfristige Gesundheit zu fördern.

Als national und international anerkannter Experte für Herz-Kreislauf-Erkrankungen biete ich eine umfassende kardiologische Betreuung – von der Vorsorge über die Diagnostik bis zur Nachbetreuung.

Wann sollte ich einen Kardiologen aufsuchen?

Bei neu auftretenden, zunehmenden oder belastenden Beschwerden empfiehlt sich eine zeitnahe kardiologische Abklärung. Auch bei bekannten Herzerkrankungen oder familiärer Vorbelastung kann eine Untersuchung sinnvoll sein. Weiters empfehle ich eine kardiologische Basisuntersuchung, falls extreme sportliche Tätigkeiten geplant sind, um eine medizinisch sichere Belastung Ihres Herzens zu gewährleisten.

Koronare Herzerkrankungen

Die koronare Herzerkrankung entsteht durch Verkalkungen und Verengungen der Herzkranzgefäße. Sie zählt zu den häufigsten Herzerkrankungen und ist eine der wichtigsten Ursachen für Herzinfarkt. Unbehandelt kann sie lebensbedrohlich sein. Warnsymptome sind Brustschmerzen oder -druck bei Belastung, Atemnot, Engegefühl in der Brust oder Schmerzen, die in Arm, Rücken oder Kiefer ausstrahlen. Eine frühzeitige Erkennung ermöglicht rechtzeitige Therapie und Risikoreduktion. Bei bestehender Erkrankung sind regelmäßige Kontrollen wichtig, um Beschwerden zu überwachen, Komplikationen zu vermeiden und die Behandlung optimal anzupassen, damit ein erneutes, gefährliches Herzkreislaufereignis verhindert werden kann, bevor es wieder entsteht.

Der
Herzinfarkt

Ein Herzinfarkt entsteht, wenn ein Herzkranzgefäß plötzlich verschlossen ist und ein Teil des Herzmuskels nicht mehr ausreichend durchblutet wird. Er zählt zu den häufigsten Todesursachen in Österreich. Nach einem Herzinfarkt sind Betroffene besonders gefährdet, erneut ein Ereignis zu erleiden. Deshalb ist eine spezialisierte Nachsorge wichtig, um Risikofaktoren konsequent zu behandeln, Medikamente optimal einzustellen und ein zweites, oft noch gefährlicheres Ereignis zu verhindern.

Herzschwäche (Herzinsuffizienz)

Eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) bedeutet, dass das Herz nicht mehr ausreichend Blut durch den Körper pumpt. Sie ist häufig, besonders im höheren Lebensalter. Warnsymptome sind Atemnot bei Belastung oder im Liegen, geschwollene Beine, rasche Gewichtszunahme und Müdigkeit. Da diese Erkrankung einer speziellen Therapie erfordert und unbehandelt tödlich verlaufen kann, sollte Sie frühzeitig vom Spezialisten diagnostiziert und nachgesorgt werden. Eine zeitnahe Diagnose ermöglicht eine wirksame Behandlung. Regelmäßige Kontrollen helfen, Verschlechterungen rechtzeitig zu erkennen und die Therapie optimal anzupassen.

Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)

Bluthochdruck (Hypertonie) bedeutet dauerhaft erhöhte Blutdruckwerte und tritt leider im Verlaufe des Lebens bei jedem vierten Österreicher und Österreicherin auf. Oft verursacht er lange keine Beschwerden und wird von jedem zweiten Betroffenen gar nicht wahrgenommen. Frühsymptome können Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen oder Nasenbluten sein. Unbehandelt erhöht er das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche, schädigt aber auch längerfristig andere Organe wie die Niere oder das Auge. Werte ab etwa 140/90 mmHg sollten ärztlich kontrolliert werden, bei wiederholt über 160/100 mmHg zeitnah. Frühzeitige Diagnose und regelmäßige Kontrollen schützen vor gefährlichen Folgeschäden.

Wissenswertes über Herzklappenerkrankungen

Herzklappenerkrankungen entstehen, wenn eine Herzklappe verengt ist oder nicht mehr richtig schließt. Dadurch wird der Blutfluss gestört und das Herz stärker belastet. Unbehandelt können sie zu Herzschwäche oder gefährlichen Komplikationen führen. Frühsymptome sind Atemnot, rasche Erschöpfung, Herzstolpern oder Brustdruck. Eine frühzeitige Diagnose ermöglicht rechtzeitige Behandlung und verhindert Folgeschäden. Bei bestehender Erkrankung oder nach einer Herzklappenoperation sind regelmäßige Kontrollen wichtig. Wenn ein Eingriff notwendig wird, leite ich Sie frühzeitig an spezialisierte Zentren weiter, begleite Sie bis zur Operation und auf Ihrem Nachsorgeweg danach.

Strukturelle Herzerkrankungen

Strukturelle Herzerkrankungen sind komplexe Erkrankungen, welche den Aufbau des Herzens betreffen, etwa wie Kardiomyopathien (Erkrankungen des Herzmuskels), angeborene Herzfehler oder Veränderungen der Herzwände wie die Herzamyloidose, die Hypetrophe Kardiomyopathie u. a… Aufgrund ihrer Komplexität müssen sie von spezialisierten Kardiologen erkannt und behandelt werden. Eine regelmäßige Nachsorge ist wichtig, um Veränderungen frühzeitig zu bemerken. Bei Bedarf an spezieller Diagnostik oder Eingriffen leite ich Sie zeitnah an spezialisierte Zentren sowie Institutionen weiter und begleite Sie persönlich auf Ihrem weiteren Weg.

Abklärung von Ohnmachtsanfällen

Ohnmachtsanfälle können verschiedene Ursachen haben – von harmlosen Auslösern bis hin zu ernsthaften Herzrhythmus- oder Durchblutungsstörungen, welche zum plötzlichen Herztod führen können. Eine gezielte kardiologische Abklärung trägt wesentlich zur zeitnahen Ursachenfindung bei und ermöglicht eine gezielte Therapie und notwendige Lebensstillmodifikation.

Einstellung von
Blutfetten

Erhöhte Blutfette bleiben oft lange ohne Beschwerden, können aber zu Gefäßverkalkung, Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Eine gefährliche Fettstoffwechselstörung ist häufig asymptomatisch und wird nur durch eine Blutuntersuchung erkannt. Frühzeitige Diagnose ermöglicht rechtzeitige Lebensstiländerungen und gegebenenfalls Therapie. Die Beurteilung sollte durch Spezialisten erfolgen, da individuelle Zielwerte anhand einer Risikoabschätzung festgelegt werden müssen. Der spezielle Laborparameter Lipoprotein(a) sollte mindestens einmal im Leben bestimmt werden, da dieser das Risiko für gefährliche Herzkreislauferkrankungen um das Dreifache erhöhen kann!

Operationen und Herzkreislaufrisiko

Bei geplanten Operationen ist eine präoperative Einschätzung des Herzkreislaufrisikos wichtig. Vor allem bei Patienten und Patientinnen mit bekannten Herz-Kreislauf-Vorerkrankungen kann eine Narkose und der operative Stress zusätzliche teilweise auch lebensgefährliche Risiken bergen. Ein Experte kann diese Risiken durch eine umfassende Untersuchung und individuelle Risikoabschätzung ermitteln. Dadurch können schon vor, dann auch während der Operation und im weiteren postoperativen Verlauf gezielte Maßnahmen getroffen werden, um das Risiko zu minimieren, um Ihre maximale Sicherheit zu gewährleisten.

Extremsport und Herzkreislaufrisiko

Der erste beschriebene Herztod im Sport ist eng mit der Legende des Botenläufers Pheidippides verbunden, der nach der Teilnahme an der Schlacht bei Marathon im Jahr 490 v. Chr. die lange Strecke nach Athen gelaufen und dort vor Erschöpfung gestorben sei – die inspirierende, wenn auch teils legendäre Ursprungsgeschichte des Marathonlaufs.
Sport senkt normalerweise das HerzKreislaufRisiko und ist gesund!
Doch Extremsportarten wie Triathlon, Biathlon oder Marathon können bei Menschen mit HerzKreislaufErkrankungen – auch leider bei nicht wahrgenommenen angeborenen Störungen– gefährlich sein und im Extremfall zum plötzlichen Herztod führen. Daher ist vor solchen Extrembelastungen ein spezieller Herzkreislaufcheck angeraten. Ein Experte kann bereits durch einfache aber auch bei Notwendigkeit durch gezielte Untersuchungen bestehende oder angeborene Probleme erkennen und beraten, ob die Sportart sicher ist und welche Maßnahmen zur Risikominimierung nötig sind.

Ganzheitliche Betreuung und Nachsorge

Neben meiner klinischen Erfahrung lege ich großen Wert auf eine persönliche und verständliche Betreuung. Diese umfasst regelmäßige Kontrollen, Therapieanpassungen und eine verständliche Beratung, damit Sie aktiv an Ihrer Herzgesundheit mitwirken können.
Gerne stehe ich Ihnen in meiner Wahlarztordination zur Verfügung.

Koronare Herzerkrankungen

Die koronare Herzerkrankung entsteht durch Verkalkungen und Verengungen der Herzkranzgefäße. Sie zählt zu den häufigsten Herzerkrankungen und ist eine der wichtigsten Ursachen für Herzinfarkt. Unbehandelt kann sie lebensbedrohlich sein. Warnsymptome sind Brustschmerzen oder -druck bei Belastung, Atemnot, Engegefühl in der Brust oder Schmerzen, die in Arm, Rücken oder Kiefer ausstrahlen.. Eine frühzeitige Erkennung ermöglicht rechtzeitige Therapie und Risikoreduktion. Bei bestehender Erkrankung sind regelmäßige Kontrollen wichtig, um Beschwerden zu überwachen, Komplikationen zu vermeiden und die Behandlung optimal anzupassen, damit ein erneutes, gefährliches Herzkreislaufereignis verhindert werden kann, bevor es wieder entsteht.

Der
Herzinfarkt

Ein Herzinfarkt entsteht, wenn ein Herzkranzgefäß plötzlich verschlossen ist und ein Teil des Herzmuskels nicht mehr ausreichend durchblutet wird. Er zählt zu den häufigsten Todesursachen in Österreich. Nach einem Herzinfarkt sind Betroffene besonders gefährdet, erneut ein Ereignis zu erleiden. Deshalb ist eine spezialisierte Nachsorge wichtig, um Risikofaktoren konsequent zu behandeln, Medikamente optimal einzustellen und ein zweites, oft noch gefährlicheres Ereignis zu verhindern.

Herzschwäche (Herzinsuffizienz)

Eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) bedeutet, dass das Herz nicht mehr ausreichend Blut durch den Körper pumpt. Sie ist häufig, besonders im höheren Lebensalter. Warnsymptome sind Atemnot bei Belastung oder im Liegen, geschwollene Beine, rasche Gewichtszunahme und Müdigkeit. Da diese Erkrankung einer speziellen Therapie erfordert und unbehandelt tödlich verlaufen kann, sollte Sie frühzeitig vom Spezialisten diagnostiziert und nachgesorgt werden. Eine zeitnahe Diagnose ermöglicht eine wirksame Behandlung. Regelmäßige Kontrollen helfen, Verschlechterungen rechtzeitig zu erkennen und die Therapie optimal anzupassen.

Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)

Bluthochdruck (Hypertonie) bedeutet dauerhaft erhöhte Blutdruckwerte und tritt leider im Verlaufe des Lebens bei jedem vierten Österreicher und Österreicherin auf. Oft verursacht er lange keine Beschwerden und wird von jedem zweiten Betroffenen gar nicht wahrgenommen. Frühsymptome können Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen oder Nasenbluten sein. Unbehandelt erhöht er das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche, schädigt aber auch längerfristig andere Organe wie die Niere oder das Auge. Werte ab etwa 140/90 mmHg sollten ärztlich kontrolliert werden, bei wiederholt über 160/100 mmHg zeitnah. Frühzeitige Diagnose und regelmäßige Kontrollen schützen vor gefährlichen Folgeschäden.

Wissenswertes über Herzklappenerkrankungen

Herzklappenerkrankungen entstehen, wenn eine Herzklappe verengt ist oder nicht mehr richtig schließt. Dadurch wird der Blutfluss gestört und das Herz stärker belastet. Unbehandelt können sie zu Herzschwäche oder gefährlichen Komplikationen führen. Frühsymptome sind Atemnot, rasche Erschöpfung, Herzstolpern oder Brustdruck. Eine frühzeitige Diagnose ermöglicht rechtzeitige Behandlung und verhindert Folgeschäden. Bei bestehender Erkrankung oder nach einer Herzklappenoperation sind regelmäßige Kontrollen wichtig. Wenn ein Eingriff notwendig wird, leite ich Sie frühzeitig an spezialisierte Zentren weiter, begleite Sie bis zur Operation und auf Ihrem Nachsorgeweg danach.

Strukturelle Herzerkrankungen

Strukturelle Herzerkrankungen sind komplexe Erkrankungen, welche den Aufbau des Herzens betreffen, etwa wie Kardiomyopathien (Erkrankungen des Herzmuskels), angeborene Herzfehler oder Veränderungen der Herzwände wie die Herzamyloidose, die Hypetrophe Kardiomyopathie u. a… Aufgrund ihrer Komplexität müssen sie von spezialisierten Kardiologen erkannt und behandelt werden. Eine regelmäßige Nachsorge ist wichtig, um Veränderungen frühzeitig zu bemerken. Bei Bedarf an spezieller Diagnostik oder Eingriffen leite ich Sie zeitnah an spezialisierte Zentren sowie Institutionen weiter und begleite Sie persönlich auf Ihrem weiteren Weg.

Abklärung von Ohnmachtsanfällen

Ohnmachtsanfälle können verschiedene Ursachen haben – von harmlosen Auslösern bis hin zu ernsthaften Herzrhythmus- oder Durchblutungsstörungen, welche zum plötzlichen Herztod führen können. Eine gezielte kardiologische Abklärung trägt wesentlich zur zeitnahen Ursachenfindung bei und ermöglicht eine gezielte Therapie und notwendige Lebensstillmodifikation.

Einstellung von
Blutfetten

Erhöhte Blutfette bleiben oft lange ohne Beschwerden, können aber zu Gefäßverkalkung, Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Eine gefährliche Fettstoffwechselstörung ist häufig asymptomatisch und wird nur durch eine Blutuntersuchung erkannt. Frühzeitige Diagnose ermöglicht rechtzeitige Lebensstiländerungen und gegebenenfalls Therapie. Die Beurteilung sollte durch Spezialisten erfolgen, da individuelle Zielwerte anhand einer Risikoabschätzung festgelegt werden müssen. Der spezielle Laborparameter Lipoprotein(a) sollte mindestens einmal im Leben bestimmt werden, da dieser das Risiko für gefährliche Herzkreislauferkrankungen um das Dreifache erhöhen kann!

Operationen und Herzkreislaufrisiko

Bei geplanten Operationen ist eine präoperative Einschätzung des Herzkreislaufrisikos wichtig. Vor allem bei Patienten und Patientinnen mit bekannten Herz-Kreislauf-Vorerkrankungen kann eine Narkose und der operative Stress zusätzliche teilweise auch lebensgefährliche Risiken bergen. Ein Experte kann diese Risiken durch eine umfassende Untersuchung und individuelle Risikoabschätzung ermitteln. Dadurch können schon vor, dann auch während der Operation und im weiteren postoperativen Verlauf gezielte Maßnahmen getroffen werden, um das Risiko zu minimieren, um Ihre maximale Sicherheit zu gewährleisten.

Extremsport und Herzkreislaufrisiko

Der erste beschriebene Herztod im Sport ist eng mit der Legende des Botenläufers Pheidippides verbunden, der nach der Teilnahme an der Schlacht bei Marathon im Jahr 490 v. Chr. die lange Strecke nach Athen gelaufen und dort vor Erschöpfung gestorben sei – die inspirierende, wenn auch teils legendäre Ursprungsgeschichte des Marathonlaufs.
Sport senkt normalerweise das HerzKreislaufRisiko und ist gesund!
Doch Extremsportarten wie Triathlon, Biathlon oder Marathon können bei Menschen mit HerzKreislaufErkrankungen – auch leider bei nicht wahrgenommenen angeborenen Störungen– gefährlich sein und im Extremfall zum plötzlichen Herztod führen. Daher ist vor solchen Extrembelastungen ein spezieller Herzkreislaufcheck angeraten. Ein Experte kann bereits durch einfache aber auch bei Notwendigkeit durch gezielte Untersuchungen bestehende oder angeborene Probleme erkennen und beraten, ob die Sportart sicher ist und welche Maßnahmen zur Risikominimierung nötig sind.

Ganzheitliche Betreuung und Nachsorge

Neben meiner klinischen Erfahrung lege ich großen Wert auf eine persönliche und verständliche Betreuung. Diese umfasst regelmäßige Kontrollen, Therapieanpassungen und eine verständliche Beratung, damit Sie aktiv an Ihrer Herzgesundheit mitwirken können.
Gerne stehe ich Ihnen in meiner Wahlarztordination zur Verfügung.